Praxis für PHYSIOTHERAPIE

physiopaul.ch



Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus 

Geschätzte Patienten,

 

Erfreulich für uns alle, worden ab dem 27. April die bisherigen Einschränkungen für ambulante medizinische Einrichtungen aufgehoben. Die Praxen können wieder sämtliche – auch nicht-dringliche – Therapien durchführen. 

Die Schutzmassnahmen wurden seit Beginn umgesetzt. Gemäss den aktuellen Bestimmungen des BAG vom 16. April 2020 darf die Physiotherapie ab dem 27. April unter Voraussetzung der Schutzmassnahmen wieder normal geöffnet sein und ist deshalb für alle Patienten, inkl. Risikopatienten zugänglich! Ebenfalls behandelt werden Privatzahler. Neue Patienten sind jederzeit herzlich willkommen. 

 

Ich befolge mit dem Schutzkonzept die Richtlinien des schweizerischen Physiotherapieverbandes physioswiss (www.physioswiss.ch)

 

Allgemeine Hygiene- und Verhaltensregeln 

 

Ich bitte alle Patienten um das Befolgen der übergeordneten Sicherheitsmassnahmen und in der Therapie speziell um folgendes Verhalten: 

§  Mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Ausnahme: Während der Behandlung 

§   Hände jedes Mal beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten desinfizieren

§  Händeschütteln vermeiden

§  Husten oder Niesen nur in Armbeuge 

Plakate und Informationsschilder dieser Massnahmen sind sichtbar angebracht. 

 

Massnahmen 

§  Es gibt keinen Wartebereich. Patienten werden gebeten pünktlich sich anzumelden um einen Durchlauf an Personen „Patientenströme“ zu minimieren. Alle Patienten werden gebeten nicht früher als fünf Minuten vor Therapiebeginn zu erscheinen!

§  Es dürfen keine Begleitpersonen die Praxis betreten (Ausnahme: Eltern von Kleinkindern). 

§  Nach jeder Behandlung wird den Raum gelüftet. 

§  Therapeuten tragen während der Behandlung immer Gesichtsschutzmasken! 

§  Patienten sollen ebenfalls eine Maske tragen, sofern 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Bei Physiotherapeutischen Behandlungen (Ausnahme Training über MTT- Verordnung) sind Masken somit für Patientinnen und Patienten Pflicht! 

§  Die Maske muss von den Patientinnen und Patienten selber organisiert werden oder kann für 1,- CHF bezogen werden 

§  Ich behalte das Recht, Personen, die ein Tragen der Schutzmaske verweigern, nicht zu behandeln. 

 

Bei Fieber oder Erkältungs-Symptomen wie Husten, Schnupfen etc. oder mit Kontakt zu Corona-Verdachtsfällen dürfen keine Behandlungen durchführen.

Als Verdachtsfall gilt: 

Person in Kontakt mit positiv getesteter Person 

Person war in Kontakt mit Verdachtsfall 

Person wohnt in selbem Haushalt / WG wie Verdachtsfall oder positiv getestete Person 

Passive Massnahmen 

 

Die maximale Aufenthaltsdauer der Patienten ist auf 30-45 min (Tarif 7301) / 60min (7311) begrenzt, grundsätzlich wird auf passive Massnahmen wie nachträgliche Wärmetherapie verzichtet. 

 

Wer wird behandelt? 

Alle Patienten mit oder ohne ärztliche Verordnung behandelt. 

Neue Patienten werden gebeten, sich zu Beginn telefonisch zu melden 

Zudem soll bestätigt werden, dass man selbständig eine Maske mitbringen

 

Folgende Personengehören zur Gruppe besonders gefährdeter Personen: 

-  Personen ab 65 Jahren 

-  Personen mit folgenden Vorerkrankungen: 

o   Bluthochdruck

o   Herz-Kreislauf-Erkrankungen

o   Chronische Atemwegsinfektionen

o   Diabetes

o   Erkrankungen oder Therapien, die das Immunsystem schwächen 

o   Krebs unter medizinischer Behandlung 

 

Wer wird nicht behandelt? 

Es werden keine Patientinnen und Patienten mit Corona-Symptomen behandelt! Mit Symptomen darf auf keinen Fall die Praxis betreten werden und es wird deshalb um eine frühzeitige telefonische Abmeldung gebeten! Ebenfalls werden Patienten gebeten, bei Fieber oder Erkältungs-Symptomen wie Husten, Schnupfen etc. oder nach Kontakt mit Corona-Verdachtsfällen auf die Therapie zu verzichten.

 

Als Verdachtsfall gilt: 

Person in Kontakt mit positiv getesteter Person 

Person war in Kontakt mit Verdachtsfall 

Person wohnt im selben Haushalt / WG wie Verdachtsfall oder positiv getestete Person 

 

Domizilbehandlungen 

Falls eine Domizilbehandlung ärztlich verordnet wurde, wird diese unter Voraussetzung der Schutzmassnahmen durchgeführt. Falls der Weg in die Praxis für eine besonders gefährdete Person unzumutbar ist, soll eine Domizilbehandlung erwägt werden und mit dem Patienten oder der Patientin besprochen werden. Allenfalls soll Rücksprache mit dem behandelnden Arzt genommen werden über eine Änderung der Verordnung. 

 

Vorgehen bei Infektionen 

Der Patient muss physioapul.ch informieren, wenn Sie zwischenzeitlich am Corona-Virus erkrankt sind und sich in den letzten zwei Wochen in meinen Räumlichkeiten bewegt haben. Aufgrund der genauen Therapieplanung ist die Nachverfolgbarkeit jederzeit gewährleistet und die betroffen Personen werden benachrichtigt.  

 

Paul